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Meditation
In der Meditation finden die Menschen das einfachste Werkzeug, um ihrer Seele oder ihrem Geist etwas gutes zu tun. Durch die Meditation kann man nachweislich den Gesundheitszustand verbessern und geistigen Konflikten entgegenkommen. Durch die Meditation ist man jedoch auch in der Lage eine Schwingungserhöhung des eigenen Selbst zu erlangen. Denn alles in unserer Umgebung schwingt. Dazu zählen Gedanken, Gefühle, Worte wie auch materielle Gegenstände. Es gibt die unterschiedlichsten Meditationsarten.
In der klassischen Meditation geht es darum die eigenen Gedanken zu bändigen, welche ständig in unserem Kopf kreisen. So soll man sich in der Meditation nach und nach von allen Gedanken frei machen, um letztendlich zu Frieden im Herzen zu gelangen. Es gibt jedoch auch Atemmeditationen, bei denen das Zählen beim Atmen eine wichtige Rolle spielt. Im japanischen Zen-Buddhismus gibt es sogar aktive Tätigkeiten, die der Meditation entsprechen sollen. Neben diesen zwei Extremen des nicht denken wollen und des aktiven Handeln gibt es noch weitere Meditationsarten, wobei diese mittels Vorstellungskraft und Visualisierung oder Mantras durchgeführt werden. Das Visualisieren eines Lichtkegels über und in unserem Körper oder das Singen von Mantras als Meditationstechnik haben eine ähnliche Wirkungsweise und führen uns auf eine Reise zu unserem göttlichen Ursprung.
Mantras müssen nicht unbedingt nur in einer Meditation angewendet werden, man kann sie durchaus in den eigenen Alltag integrieren. So kann man es sich zur Angewohnheit machen morgens, abends oder zur Mittagszeit ein bestimmtes Mantra zu sagen – oder wenn man will zu singen. Bei Mantras handelt es sich um kraftgeladene Silben, die uns näher zu Gott bringen sollen. Denn auch Klänge entsprechen bestimmten Schwingungsfrequenzen und verströmen diese in unserem Umfeld.
