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Geschlecht
In der materiellen Welt ist das Gesetz um das Geschlecht absolut nichts neues. Es bedarf eines Mannes und einer Frau um neues Leben zu zeugen. Aber auch im Geistigen herrscht das Männliche und Weibliche. Und wenn wir dann ein Stück weiter gehen in dieser Theorie, dann stellen wir fest, dass wir selber als geistige Wesen einen weiblichen und männlichen Pol in uns tragen. Wenn nun wir als Mann oder Frau ebenfalls aus einem weiblichen und männlichen Teil bestehen, dann müssten demzufolge auch die beiden Teile sich in männlich und weiblich weiter aufteilen. Das Verschmelzen von weiblich und männlich erschafft! Und dieser Vorgang findet geistig auch in uns selber statt. Daher muss dieses Prinzip im Zusammenhang mit dem Prinzip der Mentalität und der geistigen Wirkungsweise gesehen werden. Geraten unsere männlichen und weiblichen Schwingung oder Pole aus dem Gleichgewicht, kann es passieren, dass eine Seite die Oberhand gewinnt fühlen wir uns eventuell etwas unausgewogen und wirken recht einseitig. Es könnte beispielsweise sein, dass wir andere zu sehr bemuttern, herumkommandieren oder zurechtweisen. Natürlich finden wir diese Auswirkungen in der Außenwelt uns gegenüber wieder - denn wie innen, so auch außen! Daher ist es wichtig das eigene Verhalten zu studieren um ein solches Ungleichgewicht willentlich zu beeinflussen.
